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Lesen macht klug. Und glücklich. Wir helfen dabei

Die Leselernhelfer

Die dritte Auflage unserer Erfolgsveranstaltung in der Artothek

Zum 3. Mal trafen wir uns mit ca. 25 Mentorinnen und Mentoren zum Jahresauftakt. Dank der Gastfreundschaft der Kunst- und Kulturinitiative und der Hilfsbereitschaft von Frau Gerhard konnten wir wieder zu Gast in der Artothek und auf Einladung von Frau Bahne im großen Raum der Musikschule sein. Besonders erfreute uns der Besuch unseres Bürgermeisters Ulli Winkelmann, der Grußworte im Namen der Stadt und Worte des Lobes und der Anerkennung für unsere Leseförderung an die Mentorinnen und Mentoren richtete. Gerade in diesen Zeiten, in der immer mehr Flüchtlingskinder in die Schulen kämen, sei die Fördertätigkeit von „Mentor“ von zentraler Bedeutung. Er ermutigte alle, diese große anstehende Herausforderung anzunehmen und der Stadt bei der schweren Aufgabe der Integration zu helfen. Bei dieser Gelegenheit gab ich einen Ausblick auf unser Programm im 2. Schulhalbjahr 2015/2016.

Eine Auswahl von fünf Mentorinnen und Mentoren lasen einander aus von ihnen besonders geschätzten Büchern vor. Helga Mönks machte den Anfang mit Erwin Wagenhofers „alphabet: Angst oder Liebe“ und dem Plädoyer für eine Förderung der angeborenen Anlagen von Kindern. Frau Dr. Leopold präsentierte heiter dargebotene Lebensweisheiten aus Ajahn Brahms „Der Elefant, der das Glück vergaß.“ Christ Dhar las aus dem US-Klassiker der Unterdrückung der Schwarzen, Harper Lees „Wer die Nachtigall stört“, vor. Armin Linge lockerte mit Tim Moores Geschichte „Geronimo“ über einen vom Fahrradsport begeisterten Engländer die Stimmung wieder auf. Den Schluss machte Marie Anne Niederhoff mit einem Abschnitt aus Billy Brysons „kurze Geschichte der alltäglichen Dinge“, der die uns mittlerweile selbstverständliche Sesshaftigkeit der Menschen im historischen Rückblick kritisch beleuchtete.

Dank der mitgebrachten Stärkungen konnten wir in geselliger Runde über diese Bücher diskutieren und uns über die Gelegenheit zum anregenden Austausch freuen. Frau Balckmann und Frau Bartzick sei an dieser Stelle sehr herzlich gedankt!


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